{"id":15,"date":"2019-09-02T13:05:49","date_gmt":"2019-09-02T13:05:49","guid":{"rendered":"http:\/\/binkerzunft-boll.de\/?page_id=15"},"modified":"2020-02-09T10:35:33","modified_gmt":"2020-02-09T10:35:33","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/binkerzunft-boll.de\/?page_id=15","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jahr 1820<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00dcber\ndie Anf\u00e4nge des Narrentreibens in der Binkerstadt Boll liegen keine\nschriftlichen Unterlagen vor. Aus \u00dcberlieferungen geht jedoch hervor, dass auch\nschon vor 1935 Fasnacht gefeiert wurde. Wir wissen, dass dieser Brauch seit\nJahrhunderten auch in unserem Dorf einen tiefverwurzelten Ursprung hat. Fr\u00fcher\ndiente er zur Vertreibung von G\u00f6tzen und D\u00e4monen, heute ist er zu einem festen\nkulturellen Bestandteil in unserem Dorf geworden und nicht mehr wegzudenken. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Etwa\num das Jahr 1820 ist der Name \u201eBinker\u201c entstanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nnapoleonischen Kriege brachten ein gro\u00dfes Ma\u00df an Armut, Zerst\u00f6rung und Not auch\n\u00fcber Boll herein. Die mangelnde Ern\u00e4hrungslage f\u00fchrte dazu, dass in Boll gro\u00dfe\nMengen von Bienenhonig produziert wurden. So gab es zu jener Zeit viele\nBienenv\u00f6lker im Dorf.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu\ndieser Zeit hatte der Boller Pfarrer auch die Nachbargemeinde Mainwangen zu\nbetreuen. Um sich im Winter auf seinem Pferdefuhrwerk vor der grimmigen K\u00e4lte\nzu sch\u00fctzen, steckte er seine F\u00fc\u00dfe in aus Stroh geflochtene Bienenk\u00f6rbe. Diese\nBienenk\u00f6rbe nannte man dann \u201eBinker\u201c. Ein zusammengesetztes Wort aus Biene und Imker.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nMainwanger B\u00fcrger, die den Pfarrer schon von weitem erkannten, nannten diesen\ndann scherzhaft den \u201eBoller Binker\u201c. Dieser Name wurde in der Folgzeit dann auf\nalle Boller \u00fcbertragen und wird noch heute noch zur Fasnachtszeit mit W\u00fcrde\ngetragen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jahr 1935<\/h2>\n\n\n\n<p>Erstmals\nim Jahre 1935 wurde in einem Protokoll der Elferrat erw\u00e4hnt. Doch muss dieser\nbereits fr\u00fcher bestanden haben. Aus diesem Protokoll geht auch hervor, dass ein\nB\u00fcrgerball mit \u201eGro\u00dfem Maskenball\u201c im Gasthaus \u201eZum Kreuz\u201c durchgef\u00fchrt wurde.\nDieser Ball stand unter dem Motto: \u201eBoll in Wort und Bild\u201c und wurde vom\n\u201eElferrat Binker\u201c organisiert und aufgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>In\nder Zeit des Nationalsozialismus und den damit verbundenen Kriegswirren wurde\nes eine Weile still um die Boller Fasnacht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jahr 1950<\/h2>\n\n\n\n<p>Erst\num 1950 besannen sich die Boller wieder auf ihre alte Tradition und hoben den\nNarrenverein neu aus der Taufe. Bei der Narrenversammlung am 26.Januar 1950\nwurde dann der Narrenverein Binker gegr\u00fcndet. Als erster Vorsitzender der\nBinkerzunft Boll e.V. fungierte Otto Reiter. &nbsp;Ihm folgten Johann Schaz, Manfred Wetter,\nLothar Dunz, Johann Boos und Holger M\u00fclherr. <\/p>\n\n\n\n<p>Seit 1961 ist\ndie Binkerzunft Boll e.V. Mitglied in der Narrenvereinigung <br>\nHegau-Bodensee. 1962 wurde die bis heute von den H\u00e4str\u00e4gern <br>\ngetragene Bienenmaske eingef\u00fchrt. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jahr 1964<\/h2>\n\n\n\n<p>Im\nJahre 1964 wurde die Bienenschar zum ersten Mal von einer Bienenk\u00f6nigin\nangef\u00fchrt: Rosemarie Mauch. Die Bienenk\u00f6nigin wird seit 1980 allj\u00e4hrlich von\nder Narrenversammlung gew\u00e4hlt. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch\nwurde 1964 die Binkergarde ins Leben gerufen. <\/p>\n\n\n\n<p>Vom\n25. bis 27. Januar 1964 fand in Boll das gro\u00dfe Freundschaftstreffen der\nNarrenvereinigung Hegau-Bodensee statt. 5.000 Zuschauer und \u00fcber 1.000\nMaskentr\u00e4ger aus 23 Z\u00fcnften waren beim gro\u00dfen Umzug am Sonntag zu Gast. Bei der\nZiegelei Wetter wurde ein 1.200 Mann fassendes Zelt erstellt, das durch die\nZiegelei beheizt wurde. Am Sonntagnachmittag konnte das Zelt lediglich 20\nProzent der Besucher Platz gew\u00e4hren.<\/p>\n\n\n\n<p>Am\n27. Oktober 1964 hielt die Hegau-Bodensee-Narrenvereinigung ihre\nHauptversammlung im Gasthaus \u201eZum Schwanen\u201c in Boll ab. \u00dcber 200 Zunftmeister\nund Delegierte aus 45 Narrenvereinen waren zu Gast.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach\ndiesem H\u00f6hepunkt wurde es wieder etwas ruhiger in Boll, das Vereinsleben nahm\njedoch weiter Aufschwung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jahr 1968<\/h2>\n\n\n\n<p>1968\nwurde der freundschaftlich nachbarliche Narrenring mit den Narrenvereinen aus\nWorndorf, Mainwangen, Boll, Schwackenreute und Krumbach gegr\u00fcndet. Diese f\u00fcnf\nVereine brachten eine eigene Narrenzeitung heraus. Diese Vereinigung besteht\nnicht mehr. Die Narrenzeitung wird heute von Boll in eigener Regie gestaltet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jahr 1971<\/h2>\n\n\n\n<p>Im\nJahre 1971 gr\u00fcndete die freiwillige Feuerwehr unter Kommandant Albert Schad den\nFanfarenzug. Nach einiger Anlaufzeit von etwa 2 Jahren nahm diese engagierte\nTruppe aktiv am Fasnachtstreiben teil, was eine enorme Bereicherung darstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso\nfand 1971 in Boll wiederum ein Narrentreffen statt. Es handelte sich diesmal um\nein Treffen des \u201efreundschaftlich nachbarlichen Ringes\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jahr 1975<\/h2>\n\n\n\n<p>Das\n40j\u00e4hrige Bestehen des Vereins konnte 1975 gefeiert werden. Diesmal allerdings\nnicht w\u00e4hrend der Fasnachtszeit, sondern vom 11. bis 13. August mit einem\nVolksfest. Dieses Fest wurde dann f\u00fcr mehrere Jahre zu einer festen\nEinrichtung. <\/p>\n\n\n\n<p>1977\nstellte der Elferrat seine neue Uniform vor, und zwei Jahre sp\u00e4ter wurde die\nPrinzengarde neu eingekleidet und im Gesamtbilde den Elferratskost\u00fcmen\nangepasst.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum 45j\u00e4hrigen\nBestehen wurde vom 16. bis 18. Februar 1979 ein <br>\nkleines Freundschaftstreffen der Hegau-Bodensee-Narrenvereinigung <br>\ndurchgef\u00fchrt. Beginn war am Freitagabend mit einer Tanzveranstaltung. <\/p>\n\n\n\n<p>Am\nSamstagabend f\u00fchrte ein Sternmarsch durch die hellerleuchtete Binkerstadt in\nRichtung Festhalle. Die teilnehmenden Z\u00fcnfte f\u00fchrten verschiedene Darbietungen\nauf. Am Sonntagnachmittag bewegte sich ein gro\u00dfer Umzug (etwa 1200 Narren)\ndurch die Binkerstadt. Circa 3.000 Zuschauer s\u00e4umten den Weg.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jahr 1981<\/h2>\n\n\n\n<p>1981\nwurde am Fasnet-Samstig zum ersten Mal der \u201eBinkermarkt\u201c abgehalten, der bis\nheute zu einer festen Einrichtung wurde. Ebenfalls 1981 erhielt der Fanfarenzug\ndie neue Uniform.<\/p>\n\n\n\n<p>Am\n14. Dezember 1981 wurde die Narrenzunft durch den pl\u00f6tzlichen Tod ihren langj\u00e4hrigen\nPr\u00e4sidenten Johann Schaz tief ersch\u00fcttert. Der Urnarr war seit dem Jahr 1956\nPr\u00e4sident der Binkerzunft. W\u00e4hrend der 25 Jahre seines Wirkens konnte der\nVerein gro\u00dfe Ereignisse verbuchen: die bereits erw\u00e4hnten Narrentreffen und\nsechs Volksfeste. Ferner sorgte er daf\u00fcr, dass die Zunft sich immer in sch\u00f6nen\nsauberen Uniformen pr\u00e4sentieren konnte. Daf\u00fcr sei ihm heute noch gedankt.<\/p>\n\n\n\n<p>Als\nneuer Pr\u00e4sident wurde am 5.April 1982 Manfred Wetter in sein Amt eingef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jahr 1986<\/h2>\n\n\n\n<p>50\nJahre Binkerzunft Boll war im Jahr 1986 beim Bienenvolk Grund genug f\u00fcr eine\ngro\u00dfe Geburtstagsfeier, die vier Tage dauern sollte und auch ein gro\u00dfer Erfolg\nwurde. Die Zimmergilde Hopetenzell war am Samstag f\u00fcr das Erstellen des\nNarrenbaumes zust\u00e4ndig. Am Samstagabend wurde dann so richtig gefeiert. Nachdem\ndie Gr\u00fcndungsmitglieder geehrt wurden, erfreuten sechs Gastz\u00fcnfte das n\u00e4rrische\nVolk. Der Fanfarenzug, die Binkergarde sowie das Bienenvolk waren ebenfalls mit\nDarbietungen erfolgreich. Die Kuhsattler Hohenfels wurden feierlich in die\nHegau-Bodenseevereinigung aufgenommen. Pate dabei war die Durbenstecherzunft\nSauldorf.<\/p>\n\n\n\n<p>Am\nSamstagmorgen nach der Narrenmesse wurden die Zunftmeister, Pr\u00e4sidenten und\nMusikdirigenten feierlich begr\u00fc\u00dft. Mittags erschienen dann die Narren aus nah\nund fern, um am gro\u00dfen Umzug teilzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am\nMontag war nachmittags f\u00fcr die Kinder ein gro\u00dfes Fest, das mit dem <br>\nanschlie\u00dfenden Feierabendhock endete.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nn\u00e4chsten Jahre verliefen dann etwas ruhiger und im gewohnten Ma\u00df. Zu bemerken\nw\u00e4re noch die 700-Jahr-Feier unserer Gemeinde, bei der die Binkerzunft kr\u00e4ftig\nmithelfen musste. Ein weiterer H\u00f6hepunkt der letzten 10 Jahre war die\nfeierliche Aufnahme der Bachrosen aus Bietingen in die Vereinigung, bei der wir\nPate sein durften.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr\ndie Geselligkeit und das gute \u201eBetriebsklima\u201c in unserem Verein <br>\nwurden mehrere zweit\u00e4gige Ausflugsfahrten unternommen, die diesem angestrebten\nZiel auch entgegengekommen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein leidiges\nThema zieht sich immer wieder wie ein roter Faden durch s\u00e4mtliche Sitzungen des\nansonsten r\u00fchrigen Vereins. Es konnte bis heute keine passende Zunftstube\ngefunden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit\ndem 11.11.1990 trifft sich der Elferrat schon vor der Sitzung zu einem\nSauschw\u00e4nzleessen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jahr 1996<\/h2>\n\n\n\n<p>Im\nJahre 1996 fand das n\u00e4chste fr\u00f6hliche Narrentreiben in Boll statt, denn die\nBinkerzunft hatte zu einem Freundschaftstreffen geladen, das zum ersten Mal in\nder Reithalle von Karl Schmid gefeiert wurde. <\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fcrgermeister\nThomas Kugler sch\u00e4tzte die Zahl der Zuschauer auf 2.874 \u2013 wobei es auch einige\nmehr sein k\u00f6nnen, so Kugler. Narrenpr\u00e4sident Manfred Wetter nahm auf der\nEhrentrib\u00fcne die Parade der vielen bunten H\u00e4str\u00e4gern mit ihren n\u00e4rrischen\nSp\u00e4\u00dfen ab. Hexen wurden auf dem Besen in schwindelnde H\u00f6hen gelupft und immer\nwieder flogen Konfetti und S\u00fc\u00dfigkeiten in die Menge. Die Zahl der teilnehmenden\nMaskentr\u00e4ger wurde auf etwa 2.500 gesch\u00e4tzt.<\/p>\n\n\n\n<p>In\nden Folgejahren entwickelte sich die Zunft stetig weiter. Bereits Ender der\n1990er Jahre wurde \u00fcber die Einf\u00fchrung einer weiteren Figur \u2013 der Zeidlerin \u2013\nberaten. In Anlehnung an das im Mittelalter gebr\u00e4uchliche gewerbsm\u00e4\u00dfige Sammeln\nvon Honig wilder oder halbwilder Bienenv\u00f6lker (Zeidlerei) griff die Zunft diese\nFigur auf und gestaltete ein neues H\u00e4s. Vorerst sollten nur Frauen in den\nGenuss kommen, dieses H\u00e4s zu tragen. Eingef\u00fchrt wurde die Zeidlerin schlie\u00dflich\nim Jahre 2003.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jahr 2008<\/h2>\n\n\n\n<p>Im\nJahr 2008 lud die Binkerzunft Boll zu ihrem 70-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um ein. Das damalige\nJubil\u00e4umstreffen begann am Freitag, dem 25. Januar um 19:01 Uhr mit einem\nNachtumzug durch die Binkerstadt bis hin zu der zur Festhalle umfunktionierten\nReithalle und den umliegenden Besenwirtschaften. Am Samstag, dem 26. Januar wurde\num 14:11 Uhr der Narrenbaum durch die Zoznegger Zimmergilde gestellt. Ab 20:00\nUhr ein Brauchtumsabend mit vielen interessanten und abwechslungsreichen\nVorf\u00fchrungen und Gardet\u00e4nzen statt. Dazu lud der \u201eKehlbach-Express\u201c zum Tanze.<\/p>\n\n\n\n<p>Am\nSonntag, dem 27. Januar hatte die Binkerzunft f\u00fcr 09:30 Uhr eine Narrenmesse in\nder St. Silvester Kirche in Boll angesetzt. Im Anschluss daran fand ein\nZunftmeister- und Dirigentenempfang im Gasthaus Schwanen statt. Parallel dazu fand\nin der Festhalle ab 11:00 Uhr ein n\u00e4rrischer Fr\u00fchschoppen statt. Musikalisch\numrahmt wurde dieser durch DJ Tropicana. Absoluter H\u00f6hepunkt der Jubil\u00e4umsfeier\nwar der Narrensprung, der p\u00fcnktlich um 13:30 Uhr begann. <\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber\n2.500 aktive Teilnehmer und eine unbekannte Zahl von Zuschauern beherrschten\ndie Binkerstadt Boll. N\u00e4rrisches Treiben war danach in Festhalle und\nBesenwirtschaften angesagt. Wer es lieber ruhiger mochte, war in der\nKaffeestube der Frauengemeinschaft bestens aufgehoben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Elferrat\nsetzte sich im Jubil\u00e4umsjahr 2008 aus den folgenden <br>\nMitgliedern zusammen: Lothar Dunz (Pr\u00e4sident), Holger M\u00fclherr (Vize), Hubert\nStrigel (S\u00e4ckelmeister), Mathias L\u00f6ffler (Zunftschreiber), Gerold Sprenger, Bernd\nSchwarz, Renate Boos, Annette Rohnstock, Johann Boos, Klaus Wetter, Walter Beck\nund Rolf Rebholz.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Seit 2008<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch in den\nJahren seit 2008 entwickelte sich die Zunft weiter \u2013 insbesondere das von der\nZunft allj\u00e4hrlich ausgerichtete Dorfplatzfest \u2013 im Jargon DoPlaFe genannt \u2013\nerfreut sich mittlerweile einer \u00fcberregionalen Beliebtheit. In 2010 beschloss\ndie Zunft, die seit der Vereinsgr\u00fcndung bestehende Vereinssatzung durch eine\n\u00fcberarbeitete Fassung zu ersetzen. Insbesondere ist seither die Ernennung zum\nEhrenelferrat m\u00f6glich. Im Jahr 2014 f\u00fchrte die Binkerzunft dann \u2013 ebenfalls in\nAnlehnung an den mittelalterlichen Honigsammler \u2013 die m\u00e4nnliche Zeidlerfigur\nein. In 2016 richtete die Zunft im B\u00fcrgersaal in Sauldorf den Gesamtkonvent der\nNarrenvereinigung Hegau-Bondesee aus und ersetzte die bisher parallel\nkursierenden Vereinswappen durch ein neues, einheitliches Vereinswappen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahr 1820 \u00dcber die Anf\u00e4nge des Narrentreibens in der Binkerstadt Boll liegen keine schriftlichen Unterlagen vor. 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